Projekte von rund 2,5 Millionen Euro für die Region gesichert
Die im Rahmen des NRW-EU-Strukturförderprogramms "Ziel-2" vorgelegten Wettbewerbsbeiträge bergischer Institutionen konnten die unabhängige Jury des NRW-Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie überzeugen. Der Antrag "Intelligenz in Metall - Cut and Tools" der Wirtschaftsförderung Solingen GmbH & Co. KG in Kooperation mit der Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe e.V. (FGW), Remscheid, und auch der Wettbewerbsbeitrag "InnoIntegral" des Bergischen Instituts für Produktentwicklung und Innovationsmanagement wurden als förderungswürdig ausgewählt.
"Zum zweiten Mal nach dem 'Bergischen Think Tank' konnten damit Fördermittel für bedeutende Projekte eingeworben werden", freut sich Oberbürgermeister Franz Haug, "der Wirtschaftsförderung und dem Bergischen Institut eröffnet dies für ihre wichtige Arbeit zusätzliche finanzielle Möglichkeiten."
Damit waren zwei von drei Anträgen erfolgreich. Nicht gefördert wird das Vorhaben der Bergischen Entwicklungsagentur (BEA) "innovationhoch³". "Dieser Vorschlag eines strategischen Ansatzes wird aber an anderer Stelle weiterverfolgt", so Haug, der zugleich auch Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der BEA ist.
In den nächsten Tagen beginnen intensive Gespräche zwischen dem Ministerium und den Antragstellern. Hierbei werden die Details der Förderanträge (Antragsverfahren, Förderbestimmungen, Termine etc.) abgestimmt.
Die Gesamtprojektsumme beträgt exakt 2.475.900 Euro bei einer 50-Prozent- Förderung durch die NRW-EU-Mittel.
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